Auf dem Weg zum Parkplatz des schwedischen Schrauberparadieses, gab es den ersten Schreck. Der Dialog “Schatz, in den zwei Tagen deines Urlaubes könnten wir doch das XXzimmer renovieren” (wobei XX wahlweise mit Schlaf, Bade, Wohn oder Kinder oder anderen Möglichkeiten ersetzt werden kann) war wohl Teil der Frühstücksunterhaltung eines Viertels der Bevölkerung des östlichen Ruhrgebietes. Wir wussten aber genau was wir wollten. Meine Frau wusste genau, was sie wollte. Das Schlafzimmer war dran. Ideen hatten wir vorher schon gesammelt. Fein säuberlich aufgeschrieben, so dass wir heute nur noch abholen mussten. Da der Zettel nicht mehr zu finden war, doch noch mal durch alle Gänge laufen. Laufen ist hier nur der Hinweis auf die Fortbewegungsart, nicht die Geschwindigkeit. Neuerdings gibt es übrigens eine Einpackhilfe, ein freudnlicher Mensch, der hilft, die schweren Kisten (davon hatten wir 5 und 5 kleine) im Auto zu verstauen. Sehr gute Erfindung vom Herr Kamprad.
Und zu Hause haben wir auch so einen, heißt Thorsten und ist der Nachbar. Dankeschön!

Jetzt ist das Zimmer hübsch, eigentlich bin ich Fan des Möbelhauses, auch wenn jetzt die Hand vom Schrauben wehtut. Foto? Kommt!

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